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Pöglstraße — Stellungnahme der Firma Westermayer vom 6. Oktober 2017

Lesen Sie hier die Stel­lung­nah­me der Fir­ma Wes­ter­may­er:

"6. Okto­ber 2017Macht­po­ker um die Pögl­stra­ße — Stadt Abens­berg blo­ckiert wei­ter die Ent­wick­lungDie Bericht­erstat­tung in der MZ vom 30.09.2017, sowie die Ver­öf­fent­li­chung der Stadt Abens­berg auf der offi­zi­el­len Home­page vom 27.09.2017, ver­an­lasst uns, die Aus­sa­gen zur Nut­zung bzw. angeb­lich gege­be­nen öffent­li­chen Wid­mung rich­tig zustel­len. Der ein­ge­schla­ge­ne Weg, den Streit um die wei­te­re Nut­zung der Pögl­stra­ße in der Öffent­lich­keit aus­zu­tra­gen, wur­de von der Stadt Abens­berg gewählt und ist nicht im Sin­ne unse­res Unter­neh­mens. Die neu­er­li­che Eska­la­ti­on wur­de allein durch die Stadt Abens­berg her­vor­ge­ru­fen. Bür­ger­meis­ter Dr. Brandl hat uns Frei­tag, 29.09.2017 eine Besei­ti­gungs­an­ord­nung zustel­len las­sen, die Infor­ma­ti­ons­schil­der inner­halb von 48 Stun­den zu besei­ti­gen. Schon allein der Zeit­punkt der Zustel­lung ist eine neu­er­li­che Pro­vo­ka­ti­on, da bekannt­lich am Wochen­en­de kein Rich­ter bzgl. einer einst­wei­li­gen Ver­fü­gung erreich­bar ist. Die­se Macht­de­mons­tra­ti­on des Bür­ger­meis­ters ist aus Sicht unse­rer Anwäl­te abso­lut lächer­lich und über­zo­gen.Aber das ist nichts Neu­es in Abens­berg. Das streit­süch­ti­ge Ver­hal­ten des Bür­ger­meis­ters führt bei fast jeder grö­ße­ren Bau­maß­nah­me zu enor­men Zeit­ver­zö­ge­run­gen durch gericht­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen. So bei­spiels­wei­se beim Bau des Kuchlbau­er­turms und meh­re­ren Bau­vor­ha­ben in der Innen­stadt. Wirt­schafts­för­de­rung, Stand­ort­si­che­rung und Erhal­tung von Arbeits­plät­zen sind wohl für Herrn Dr. Brandl nicht von Inter­es­se.Die neu­er­li­che Reak­ti­on der Stadt zeigt auf, dass es schon längst nicht mehr um die Sache geht. Bür­ger­meis­ter Dr. Brandl dif­fa­miert unser Unter­neh­men in der Öffent­lich­keit und zeigt kei­ner­lei Kom­pro­miss- und Ver­hand­lungs­be­reit­schaft in der Sache Verlegung/Nutzung Pögl­stra­ße. Aus die­sem Grun­de haben wir uns ent­schlos­sen, kei­nen ein­zi­gen m² unse­rer Grund­stü­cke für öffent­li­che Belan­ge der Stadt Abens­berg zur Ver­fü­gung zu stel­len.Wie ent­stand der StreitDie Aus­sa­gen der Stadt Abens­berg zur Pögl­stra­ße waren seit 20 Jah­ren immer die­sel­ben: "Die Pögl­stra­ße ist eine öffent­lich gewid­me­te Stra­ße, deren Ent­wid­mung nur durch die Bereit­stel­lung einer Ersatz­tras­se ermög­licht wird". Dies wur­de uns mehr­mals schrift­lich durch Herrn Bür­ger­meis­ter Dr. Brandl und Mit­ar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung mit­ge­teilt. Im Jahr 1999 wur­den auch ent­spre­chen­de Stadt­rats­be­schlüs­se gefasst, die u.a. die Vor­aus­set­zun­gen zur angeb­lich not­wen­di­gen Ent­wid­mung der jet­zi­gen Pögl­stra­ße schu­fen. Nach­dem wir im Jahr 2014 die Grund­stü­cke ent­lang der Bahn­li­nie von der Fa. Aure­lis erwer­ben konn­ten, haben wir das Pro­jekt Ver­le­gung der Pögl­stra­ße wie­der auf­ge­grif­fen. Der Grund­er­werb erfolg­te jedoch, anders als Dr. Brandl aus­führt, nicht auf Ver­mitt­lung der Stadt bzw. Land­rat Neu­mey­er. Die­se Ver­mitt­lungs­ver­su­che bei­der Her­ren gehen auf das Jahr 2005 zurück, als die Deut­sche Bun­des­bahn noch Eigen­tü­mer der Grund­stü­cke war. Sie führ­ten jedoch nicht zum Erfolg.Nach inten­si­ven Gesprä­chen mit der Stadt Abens­berg im Jahr 2015 bezüg­lich Ver­le­gung der Pögl­stra­ße, stell­te uns die Stadt vor voll­ende­te Tat­sa­chen. Die Aus­sa­gen von Dr. Brandl: "Wir (die Stadt Abens­berg) brau­chen die Stra­ße (ver­leg­te Pögl­stra­ße) nicht". Die For­de­run­gen der Stadt waren ein­deu­tig: Die Wes­ter­may­er GdbR soll die kom­plet­ten Neu­bau­kos­ten der neu­en Stra­ße, sowie die Sanie­rung der völ­lig abge­wirt­schaf­te­ten Pögl­stra­ße alt über­neh­men. Dr. Brandl erklär­te auch, dass dies nicht ver­han­del­bar ist.Die Par­al­lel­stra­ßen zur Pögl­stra­ße — Weber-, Has­lang-, Löf­fel­holz- und Aschen­bren­ner­stra­ße — wur­den auf­grund des schlech­ten Zustan­des in den Jah­ren 2015 und 2016 kom­plett saniert. Die Instand­set­zung der Pögl­stra­ße, wel­che eben­falls in einem mise­ra­blen Zustand ist, bür­det die Stadt Abens­berg auf­grund der Ver­le­gungs­plä­ne dem Eigen­tü­mer auf. P+R-Anlage — Park­plät­ze auf städt. Grund Ille­ga­le Park­plät­ze öst­lich des Thea­tersDas Fass zum Über­lau­fen, brach­ten im Okto­ber 2016 wei­te­re For­de­run­gen der Stadt Abens­berg im Zusam­men­hang mit der geplan­ten P+R-Anlage am Bahn­hof. Wir soll­ten rund 1.000 m² Flä­che für Park­plät­ze und Wege kos­ten­los zur Ver­fü­gung stel­len. Die Geneh­mi­gung des Bau­es der neu­en Pögl­stra­ße bzw. Ent­wid­mung der alten Stra­ße, mach­te man von unse­rer Bereit­schaft, den For­de­run­gen nach­zu­kom­men, abhän­gig.Unmit­tel­bar öst­lich des Thea­ters am Bahn­hof wird unser Grund­stück — ohne Rück­spra­che, also still­schwei­gend — von der Stadt als Park­platz genutzt. Mehr­fach for­der­ten wir die Stadt auf, Mar­kie­run­gen und Park­schild zu ent­fer­nen. Lei­der beka­men wir dar­auf nicht mal eine Ant­wort. Welch ein dreis­tes Ver­hal­ten!Wes­ter­may­er soll­te gezwun­gen wer­den, die Park­platz­not am Bahn­hof zu behe­ben. Ande­rer­seits stellt der Bür­ger­meis­ter groß­zü­gig einem Par­tei­freund auf dem ehe­ma­li­gen Kroiß-Grund­stück 8 Stell­plät­ze zur Ver­fü­gung, die die­ser für sei­ne Woh­nun­gen im Bahn­hofs­ge­bäu­de benö­tigt. In der Pres­se wur­de jedoch groß­spu­rig über neue P+R-Parkplätze, wel­che aus­schließ­lich den Pend­lern die­nen, berich­tet.Die Stadt Abens­berg und mit ihr der Bür­ger­meis­ter haben es in der Ver­gan­gen­heit ver­säumt, Grund­stü­cke in Bahn­hofs­nä­he zu beschaf­fen, damit aus­rei­chend Park­raum für die vie­len Pend­ler zur Ver­fü­gung steht. West­lich des Bahn­hofs und ent­lang der Trau­ben­stra­ße — nach lan­ge ver­spro­che­ner Rea­li­sie­rung der Unter­füh­rung vom Bahn­hof zur Trau­ben­stra­ße hin — stün­de genü­gend Platz zur Ver­fü­gung. Letzt­end­lich sahen wir uns auf­grund die­ser Ent­wick­lun­gen gezwun­gen einen Anwalt zu kon­sul­tie­ren.Öffent­li­che Wid­mung der Pögl­stra­ße — oder nicht, die ent­schei­den­de Fra­geNach Akten­ein­sicht unse­res Rechts­an­wal­tes — uns bis dato ver­wehrt — wur­de von der Stadt Abens­berg mit Schrei­ben vom 9.03.2017 lapi­dar Fol­gen­des mit­ge­teilt: "Die Stra­ße (Pögl­stra­ße) ist, wie sich aus dem bei­lie­gen­den Schrift­ver­kehr aus den Jah­ren 1988 bis 1991 ergibt, offen­sicht­lich anders als Bür­ger­meis­ter Dr. Brandl und ich (P. Schmid) ange­nom­men haben, nicht rechts­wirk­sam gewid­met". Die­se Kehrt­wen­de nach 20 Jah­ren wie­der­holt anders­lau­ten­der Aus­sa­gen ist ver­blüf­fend, aber ein­deu­tig. Die Fol­gen die­ser über mehr als zwei Jahr­zehn­te auf­recht­erhal­te­nen Fehl­in­for­ma­ti­on — war­um auch immer — hat ein­zig und allein die Stadt Abens­berg zu ver­tre­ten. Die­se neue Rechts­la­ge ver­an­lass­te uns, alle bis­he­ri­gen Ver­ein­ba­run­gen bzgl. der Ver­le­gung der Pögl­stra­ße zu wider­ru­fen. Auch die bereits gefass­ten Stadt­rats­be­schlüs­se dies­be­züg­lich sind damit gegen­stands­los.Aus­zug aus dem Stra­ßen­be­stands­re­gis­ter — Ein­tra­gung vom 4.10.1961 ist durch­ge­stri­chenNun die neu­er­li­che 180-Grad-Wen­de: Die Stadt Abens­berg und deren Rechts­bei­stand gehen jetzt doch wie­der von einer recht­wirk­sa­men Wid­mung aus dem Jahr 1961 aus. Der vor­lie­gen­de, recht­kräf­ti­ge Wider­spruchs­be­scheid des Land­rats­am­tes Kel­heim vom 23.05.1991 wird wei­ter­hin igno­riert, obwohl die For­mu­lie­rung für jeder­mann ver­ständ­lich ist. Es heißt dort wört­lich: "Die Ein­tra­gung der Pögl­stra­ße in das Bestands­ver­zeich­nis der Stadt Abens­berg wird auf­ge­ho­ben .....da der Nach­weis für das Bestehen einer alt­recht­li­chen Wege­ge­rech­tig­keit an die­ser Stra­ße von der Stadt Abens­berg nicht erbracht wer­den konn­te". Ver­mitt­lungs­ver­such Land­rat und Behand­lung unse­rer vor­lie­gen­den Beschwer­denAuf­grund der Nicht­voll­zie­hung des vor­ge­nann­ten Wider­spruchs­be­schei­des haben wir am 05.07.2017 eine Dienst­auf­sichts­be­schwer­de ein­ge­reicht, sowie am 29.08.2017 den Voll­zug des Beschei­des durch die Stadt Abens­berg beim Land­rats­amt Kel­heim bean­tragt. Eine Ant­wort auf bei­de Schrei­ben ist bis heu­te nicht erfolgt. Wir wis­sen nicht, wer oder was das Land­rats­amt dazu ver­an­lasst, auf unse­re Belan­ge nicht zu reagie­ren. Nimmt hier jemand von Außen Ein­fluss?Die ver­här­te­ten Fron­ten hat Land­rat Mar­tin Neu­mey­er zum Anlass genom­men und für den 15. 05. 2017 zu einem Ver­mitt­lungs­ge­spräch gela­den, wel­ches wir zusam­men mit unse­rer anwalt­li­chen Ver­tre­tung wahr genom­men haben. Die Bespre­chungs­run­de — 4 Per­so­nen des Land­rats­am­tes, 3 von der Stadt Abens­berg — dis­ku­tier­te 2 Stun­den die ver­fah­re­ne Situa­ti­on. Als Kom­pro­miss­vor­schlag von Sei­ten des Herrn Land­rats wur­de im Pro­to­koll, wel­ches unser Anwalt mit Datum 09.06.2017 an alle Betei­lig­ten ver­teil­te, fest­ge­hal­ten, dass die Wes­ter­may­er GdbR der Stadt Abens­berg u.a. auch auf­grund der völ­lig ande­ren Rechts­la­ge ein Ange­bot zur wei­te­ren öffent­li­chen Nut­zung einer ver­leg­ten Pögl­stra­ße machen soll. Die­ses Ange­bot zur Ver­le­gungs­lö­sung, soll­te zuguns­ten der Wes­ter­may­er GdbR, so der Land­rat, kos­ten­neu­tral sein. Die­sem Pro­to­koll hat bis heu­te nie­mand wider­spro­chen, jedoch bestrei­tet Dr. Brandl die­sen Vor­schlag vehe­ment.Unser Ange­bot an die Stadt Abens­berg zur güt­li­chen Bei­le­gung und Ver­le­gung der Pögl­stra­ßeAuf Basis die­ses Kom­pro­miss­vor­schla­ges haben wir am 14.06.2017 der Stadt Abens­berg ein Ange­bot zur wei­te­ren öffent­li­chen Nut­zung einer ver­leg­ten Pögl­stra­ße vor­ge­legt. Wir haben dar­in auch zum Aus­druck gebracht, dass ein der­zei­ti­ger Ver­kauf der Grund­stü­cke aus wirt­schaft­li­chen Grün­den nicht in Fra­ge kommt.Unser Ange­bot mit einer 20jährigen Lauf­zeit, ent­spre­chend der steu­er­li­chen Nut­zungs­dau­er für Stra­ßen und Wege, hät­te für die Stadt im Prin­zip einen Raten­kauf der Stra­ße mit anschlie­ßen­der Kauf­op­ti­on der Grund­stü­cke bedeu­tet. Wir hat­ten ange­bo­ten, die tat­säch­li­chen Inves­ti­ti­ons­kos­ten ohne Zins und Zin­ses­zins und ohne jeg­li­chen Auf­schlag jähr­lich mit 1/20 als Pacht in Rech­nung zu stel­len, sowie eine 3% Ver­zin­sung des Grund­stücks­wer­tes. Ein u.E. sehr fai­res Ange­bot. Dies kön­nen Wirt­schafts­ex­per­ten jeder­zeit bestä­ti­gen.Die Ant­wor­ten von Dr. Brandl hier­auf — auf der Home­page der Stadt Abens­berg nach­zu­le­sen — ent­beh­ren jeder Grund­la­ge. Er spricht von völ­lig über­zo­ge­nen For­de­run­gen und auch "dass die Stadt und damit der Steu­er­zah­ler die bestehen­de Pögl­stra­ße sanie­ren soll". Letz­te­res war über­haupt nicht Gegen­stand unse­res Ange­bo­tes. Wir stel­len uns die Fra­ge: Will der Bür­ger­meis­ter unser Ange­bot nicht ver­ste­hen oder ver­steht er es wirk­lich nicht? Das Gegen­an­ge­bot der Stadt Abens­bergDas Gegen­an­ge­bot der Stadt ist für uns indis­ku­ta­bel, da es auf unse­re Belan­ge über­haupt nicht ein­geht. Dr. Brandl ver­sucht immer wie­der den Preis zu dik­tie­ren, obwohl wir gar nicht ver­kaufs­be­reit sind. Die Stadt bie­tet für die 5.000 m², also fast die Hälf­te der von uns erwor­be­nen Flä­che an der Bahn­li­nie, 80 € je m² und bie­tet als Inves­ti­ti­ons­be­tei­li­gung für den Geh­weg­bau maxi­mal 100 T€, also lächer­li­che 5 % der gesam­ten Inves­ti­ti­ons­sum­me.Ein nicht akzep­ta­bles Ange­bot! Der Wert unse­rer Grund­stü­cke liegt nach dem der­zeit amt­li­chen Wert des Gut­ach­ter­aus­schus­ses des Land­krei­ses Kel­heim bei 170 €/m². Die Stadt hat für den Erwerb des ehe­ma­li­gen Kroiß­grund­stü­ckes unse­res Wis­sens einen Preis von 180 €/m² bezahlt. Die Stadt hat erst kürz­lich ein Grund­stück im Straßfeld/Regensburger Stra­ße — Grö­ße 442 m² — zu einem Min­dest­preis von 203 €/m² im Ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren ange­bo­ten. Gewer­be­grund­stü­cke im Indus­trie­ge­biet Gaden wer­den mit 110 €/m², ohne Anschluss­kos­ten ange­bo­ten. Dr. Brandl ist bes­tens über den Grund­stücks­markt in Abens­berg infor­miert. Davon zeugt auch ein erst kürz­lich erfolg­tes Ange­bot des Herrn Bür­ger­meis­ters per­sön­lich, für ein direkt an unser Betriebs­are­al angren­zen­des Grund­stück. Herr Dr. Brandl hat für ein rund 2.600 m² gro­ßes Grund­stück an der Regens­bur­ger Stra­ße, ein vier­mal so gro­ßes Tausch­grund­stück im Gewer­be­ge­biet Gaden, gebo­ten. Umge­rech­net ergibt dies einen Wert in Höhe von 1.1 Mio Euro für das Grund­stück an der Regens­bur­ger Stra­ße, ergo einen Kauf­preis von über 400 Euro/m². Dar­in zeigt sich u.E. die "tat­säch­li­che Fair­ness" unse­res Stadt­ober­haup­tes, mit der er sich brüs­tet.Kon­se­quen­zen:Als Grund­stücks­ei­gen­tü­mer bestehen wir dar­auf, end­gül­tig Klar­heit in der Sache "Wid­mung Pögl­stra­ße" zu erhal­ten. Wir drän­gen auch dar­auf, unse­re Grund­stü­cke, wie es das Recht jedes Grund­stücks­ei­gen­tü­mers ist, gefah­ren­frei zu nut­zen. Unser Anlie­gen ist es fer­ner, den Stand­ort des Bau­stoff­han­dels und damit den Bestand der Arbeits­plät­ze lang­fris­tig in Abens­berg zu sichern. Die Stadt Abens­berg zeigt kei­ner­lei Ent­ge­gen­kom­men und Kom­pro­miss­be­reit­schaft. Wir wer­den daher alle recht­li­chen Mög­lich­kei­ten aus­lo­ten und gege­be­nen­falls den Kla­ge­weg beschrei­ten.

Fir­ma Wes­ter­may­er GdbR"

Bil­der: teilw. Fir­ma Wes­ter­may­er

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